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Mein Erlebnis mit einem Islamisten - oder beten bis der Arzt kommt

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Mein Erlebnis mit einem Islamisten - oder beten bis der Arzt kommt

Beitrag  Gast am Mo Sep 24, 2012 4:56 am

Ich war gerade frisch aus dem Krankenhaus entlassen, und musste doch mal aufschreiben, wie das Erlebnis mit dem Islamisten, der auf meinem Zimmer lag so war. Es war ein älterer Herr mit Zuzzelbart, dass er nicht sprach, jedenfalls nicht mit mir nahm ich Anfangs nicht so ernst, doch dann am ersten Abend, ich las gerade meine Blöd Zeitung, vernahm ich ein Poltern, schaute zur Seite und sah, wie der Islamist Turnübungen machte. Dazu hatte er eine Pudelmütze aufgesetzt, denn die Fenster waren nicht so ganz dicht, es zog ehrlich gesagt wie Hechtsuppe. Ich ging langsam in Richtung Tür auf die Toilette, musste ich mir doch genauer ansehen, was der Islamist nennen wir ihn Abdulliman, da genau machte. Ich schritt vorbei und hörte wie er einen übel riechenden Ton absonderte, und immer kniend mit dem Kopf auf den Boden aufschlug. Wusste ich doch nicht ob diese Art der Konversation auch diesen übel riechenden Ton beinhaltete. Als Abdulliman einen immer mehr roten Kopf bekam, war ich versucht, die Klingel zu drücken, damit die Schwester nach dem Rechten sehen konnte. Ich verkniff es mir und merkte, dass er nach Luft schnappte um dann wieder abwechselt, flüsternde Geräusche von sich zu geben. Zwischendurch stand Abdulliman, auf und ging in gebeugte Haltung über, wo bei der aber nicht aufhörte nach Luft zu schnappen und weiter die Wand anbetete. Abdulliman wiederholte das Ganze etwa drei Mal, wobei er sich zwischendurch auf den ausgefransten Teppich hinsetzen musste um neue Kräfte zu sammeln. So weit so gut. Nach diesem Ritual fiel Abdulliman dann in Tiefschlaf, wobei ich dachte, dass war es jetzt wohl für ihn, man war der vielleicht kaputt. Alter Schwede, 25 Minuten turnen mit einem Medizinball im Bauch, wau, der hatte seinen Schniedelwutz über Jahre nicht mehr gesehen, der suchte bei Pipi machen , wo das Ding war, deshalb war der Toilettendeckel auch immer so nass, denn auch die Kloschüssel konnte er nicht sehen. Erst dachte ich, der hat eine Melonenbowle mit ganzen Früchten geschluckt, doch dann bekam ich mit wie Abdulliman reagierte als die Schwester Nahrung brachte, niemals hatte ich einen fest schlafenden Menschen so schnell in Essstellung aufrecht sitzend gesehen. Ja so eine Wand anbeten musste wohl sehr hungrig machen. Das Essen war reichhaltig, aber es war nicht alles, denn als der Clan zu Besuch kam wurden erst einmal die Lunchpakete gereicht, die kloppte sich Abdulliman dann anschließend rein, ehe er wieder mit seinen Turnübungen anfing. Weit gefehlt, wer jetzt denkt, dass dies der ganze Tagesinhalt war, nein Nach dem Ritual, folgte noch eine ¾ Lesestunde, das Ganze mal 5 macht fast 6 Stunden. Zwischendurch Tiefschlaf, kein Fernsehen, kein Radio ( war ja alles vorhanden ) nichts. Ich freue mich über so nette Mitmenschen, die außer ein paar gebrochenen Worten deutsch, mich nicht mit dem Arsch anschauen, zum Arbeiten gar keine Zeit haben, weil sie Wände anbeten und hier von Sozialhilfe leben und keine drei Worte deutsch sprechen. Herzlich Willkommen Abdulliman & Co. im Multi – Kulti – Staat Deutschland. Auf Euch haben wir gewartet, wir brauchen Euch hier, denn wie sagte doch unser ehemaliger Oberindianer Wulf? Deutschland ist Islam, wie Recht er doch damit hat.

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