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Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

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Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  Neza am So Okt 30, 2011 2:01 am

Was spricht dafür, was dagegen?
Die Frage steht nicht grundlos im Raum.

Kann jemand von persönlichen Erfahrungen aus dem Land berichten? Das wäre sicherlich auch nützlich, nicht nur immer second-hand-infos aus den Medien zu beziehen.

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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  dundee am So Okt 30, 2011 6:51 am

ich hab da so etwas wie eine utopie....

heute sah ich---ich war selbst leider noch nie dort---- eine sendung über "deutschländer"
und stellte mir vor, dass, wenn erdogan weiter trommelt mit nicht-assimilation, er vielleicht "deutschländer" mit selbstbewußtsein und guter ausbildung in die türkei zurücklocken könnte, die dann das ganze mitgestalten helfen könnten, als die neue basis sozusagen.
ich denke, gerade bei den frauen könnte das a la longue funktionieren, zumindest in den städten. denn ich glaube nicht, dass DIE wieder zurückstecken in ihren berechtigten ansprüchen, dass sie ihre kindererziehung offen gestalten, aber klug genug, um sich nicht dem ausgrenzen auszusetzen,

also den islam modern zu definieren und zu leben imstande sein könnten.

mehr, denke ich, dürfen wir nicht erwarten, souveränität gilt nicht nur für europa.

na ja, nicht ganz zum thema, egal.... Embarassed
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Die Deutschtürken

Beitrag  KaterK am So Okt 30, 2011 7:44 am

Hallo Dundee es ergibt keinen Sinn für Junge ,gebildete und vor allem Ausgebildeten Deutschtürken in Ihre " Ahnenheimat " als Zukunft zu sehen.
Hier sind sie keine Deutschen und dort keine Türken,jedoch können sie hier die Sprache in Wort und Schrift und dort meist nur ein paar Brocken Türkisch.
Ja die Türken welche ich kenne ,die sich hier schon in der 3-4-5 Generation Voll Integriert sind , haben hier einen Beruf erlernt und sind meist auch nicht mehr Streng Gläubige Moslem.Wobei es hier eh verschiedene Glaubensrichtungen gibt ,die sich durch Extremität oder Realität Unterscheiden. Zumindest die ,die sich hier eine Existenz aufgebaut haben würden einen solchen Schritt nicht mehr Unternehmen.
Die Extremistischen " Deutschtürken " sind zudem eher eine Minderheit,da sie sich auch gegen die Eigenen Landmänner / Frauen richten.Die Unterdrückung der Frau ist eine dieser Extremistischen Wahnvorstellungen und muss mit Allen Mitteln des Deutschen Rechtsstaat unterbunden werden. Die Jungen Türkischen Frauen welche hier zur Schule gehen / gegangen sind werden sich auch nicht mehr zu Sklavinnen ihrer Männer machen lassen.
Da sehe ich die Problematik der " Ungebildeten Deutschtürken " auch die der Ungebildeten Deutschen den eines ist gewiss gegen Dummheit ist Äußerst schwer anzukommen. Hier liegt es einzig und allein an der Politik und den Menschen !
Ein Erdorkan ist sicherlich mit seiner " Verblendenenden" Ansicht das Deutschland Türkisch in der Schule Lehren müsse auf dem Falschen Weg ! Mit den Terroristischen Ansichten, auch einiger seiner Landleute ,wird man sicherlich auch keine Vernünftige Politik betreiben können ! Religion zu Nutzen um Negative Stimmungen aufrecht halten zu können besagt zu dem auch noch eine Gewaltigel Portion von Borniertheit aus! Für mich ergibt sich aus den von Ihm getroffenen Aussagen eine " Extremistische Grundeinstellung " seiner Person ,die Ihn als Internationalen Politiker völlig Unakzeptabel erscheinen lässt.
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KaterK

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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  Neza am So Okt 30, 2011 9:12 am

Zunächst danke ich euch beiden für eure guten Beiträge. Ich hab mir ja was bei dem Thema gedacht. Ich kam durch einen Beitrag von Politiker 01 in KTN´s Thema darauf.

Ich bin ja mittlerweile einige Male vor Ort gewesen und habe, wenn auch als "quasi Tourist" ein wenig von den Schwingungen und Stimmungen miterleben können.

Mein Eindruck von der Metropole Istanbul fällt im Vergleich zum Vorjahr durchaus pessimistischer aus. Gerade aus den Balkanstaaten drängen immer mehr strenggläubige Muslime in die Metropole.

Ich sehe mehr und mehr junge Frauen, die das Kopftuch oder auch die komplette Verhüllung wählen, in der Hoffnung auf diese Weise beruflich weiter zu kommen, oder auch als versorgte Ehefrau in Frage zu kommen. Die berufliche Situation ist dort auch nicht so rosig wie das dortige Wirtschaftswachstum glauben machen mag.

Was mich auch nachdenklich stimmt, sind die neuen geplanten Maßnahmen dort, daß rund um die Moscheen große Parkanlagen gestaltet werden sollen, in denen die Kinder der Gläubigen spielen sollen, während die Erwachsenen beten... natürlich mit entsprechender Aufsicht.

Klingt vielleicht erstmal ganz nett und harmlos, ist aber mit allergrößter Sicherheit nicht so gemeint. Der Erdoğan ist ein Fuchs, wenn es um die Rekrutierung der Jüngsten und Wehrlosesten geht.

Wundere ich mich über diese Entwicklung? Nein, überhaupt nicht.
Während einige arabische Staaten in den 50er Jahren schon recht modern waren, hat man sie im Stich gelassen und mit ihnen gespielt.
Allen voran die Amerikaner. Die Türkei versucht seit den 50er Jahren in die EU aufgenommen zu werden und wird stets abgewiesen und bekommt neue Forderungen, die sie erfüllen soll.

Anderen Staaten hat man den Eintritt nicht so schwer gemacht, ich denke da z.B. an Rumänien, da ging es doch recht flott. Natürlich kann man mir vorwerfen ich vergleiche Äpfel mit Birnen. Meine Absicht ist es nur mal darauf hinzuweisen, daß enttäuschte Hoffnungen eine Keimzelle für Reaktionismus darstellt. Da brauche ich nicht nur die arabische Welt als Beispiel zu nehmen. Europa hat auch eine Geschichte und Deutschland sowieso.

Ich hoffe, ich habe mich etwas verständlich machen können, mir ist auch bewußt, daß Istanbul nur eine Stadt ist....ich kenne auch andere dort.
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  KaterK am So Okt 30, 2011 10:09 am

Neza
Auch ich war schon in der Türkei als Tourist und könnte mich über die Gastfreundschaft der Menschen dort nicht beschweren.
Nur was in den Familien abgeht ,war mir weitestgehend verborgen ! Ich hab aber eine schlechte Angewohnheit ...ich schaue den Menschen in die Augen und ich sehe darin auch etwas.
Die Meisten Türken welche ich da als Touristen Animateure betrachten konnte waren nicht wirklich so wie sie sich gaben. Die " Geglaubt "Unbeobachteten Momente, zeigte ihr wahres Ich.
Die Türken welche in Deutschland die Sprache gelernt haben unterschieden sich da doch sehr von den Einheimischen. Diese waren meist auch auf " Unangenehme " Art zu erkennen.Eben die Gleichen wie hier in D auch.
Da gab es aber auch die Pro Westlichen und die welche sich nicht in eine Burka drängen lassen und die Männer welche offen mit ihren Frauen lebten ohne Zwang. Gleichberechtigt ! Diese Türken sind meine Hoffnung für dieses Land ,die haben längst begriffen,das Bildung ihr höchstes Gut ist !
Es gibt auch in der Türkei die " Neu Reichen " welche sich als meist doch Primitiv in ihrer Art darstellen,wie überall auf dieser Welt ! Sie Fallen Auf ,wie der Sprichwörtliche Rossballen mitten auf der Straße. Die Metropolen der Welt Unterscheiden sich nicht wirklich ,überall wird mehr Schein als Sein vorgetragen und die Wirklichkeit hat immer ein Grausames Gesicht!
Die Türkei könnte längst EU Mitglied sein ,es müsste nur seine Religion auf die Zweite Stelle verweisen,derzeit wird noch zu viel auf Allah sei Mächtig gemacht,was so natürlich die Bildungs- Chancen der Menschen beeinträchtigt! Da Unterscheiden sich die Mächtigen auch nicht wirklich,den Bildung macht die Menschen Kritisch und weniger gut zu Manipulieren ! Dumme Menschen welche kaum des Lesens und Schreiben mächtig sind lassen sich da viel leichter steuern und führen. Sie Glauben was man ihnen erzählt und sei es danach ihr Todesurteil...sie laufen mit!
Von daher wird es der Türkei noch lange nicht gelingen in diese Erlauchte Zahlgruppe eintreten zu dürfen.Den Vorteil hätten eh nur die Mächtigen,den dem Volk würde man den letzten €uro wegnehmen.Die Schulden bekommt das Volk...den Reichtum teilen sich ein Paar wenige !
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  Gast am Di Nov 01, 2011 5:01 am

KaterK schrieb:Hallo Dundee es ergibt keinen Sinn für Junge ,gebildete und vor allem Ausgebildeten Deutschtürken in Ihre " Ahnenheimat " als Zukunft zu sehen.
Hier sind sie keine Deutschen und dort keine Türken,jedoch können sie hier die Sprache in Wort und Schrift und dort meist nur ein paar Brocken Türkisch.


blödsinn. selbst, wenn die türkischkenntnisse zu wünschen übrig lassen, sprachen kann man lernen. und die türkei ist ein wirtschaftlich aufstrebendes land, das für hochschulabsolventen immer interessanter wird, gerade für türkischstämmige, die hier zt noch ptobleme bei der jobsuche haben. es sind gar nicht so wenige junge, türkischstämmige menschen, die dort eine leichtere und bessere zukunft sehen als hier. ob die sich allerdings mit einem staat á la erdogan abfinden wollen steht auf einem anderen blatt...

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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  KaterK am Di Nov 01, 2011 11:45 am

Piedro genau an dem Punkt,der Politik ergibt sich die Problematik!
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  Jule † am Di Nov 01, 2011 11:00 pm

Die Türkei war und bleibt noch lange Zeit befürchte ich ein islamischer Terrorstaat, Erdogan wird nichts anderes im Sinn haben.
Die Versklavung der Frauen und auch die unter dem Deckmantel begangenen Ehrenmorde nehmen zu, nur ein winziger Teil der Frauen in den Großstädten wehrt sich dagegen.
Ich befürchte das schlimmste, in meinen Augen geht es in vieler Hinsicht wieder zurück zum alten Brauch, vor allen Dingen in den Dörfern wo vermehrt Frauen versklavt werden.
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  dundee am Mi Nov 02, 2011 12:07 am

ich befürchte, mit erdogan wird noch der gutwilligste irgendwann zu einem echten WUTbürger....

wie ist, ich höre gerade seine rede, der satz zu verstehen:

"antisemitismus ist genau so ein großes verbrechen wie assimilation....."

die botschaft dahinter, die SEINE leute erreicht, darf ich nicht zu ende denken.... Evil or Very Mad Evil or Very Mad Evil or Very Mad

bei mir zumindest erreicht er nichts anderes als den tiefen wunsch, auf dieser basis "assimilation" zu bekämpfen. Razz

wie nehmen so etwas nur die auf, die sich lange und gut hier eingerichtet haben und ebenso deutsche bürger sind wie ich??????
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  KaterK am Mi Nov 02, 2011 12:13 am

Dundee
Der Mann ist gefährlich ! in seinem Wahn!
Wer als Europäer gelten möchte,darf solches Hetzgedankengut nicht verbreiten!
Von daher ist er als Politiker ein Gefahr für sein eigenes Volk!
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  Jule † am Mi Nov 02, 2011 12:22 am

Er schürrt das Feuer hier, seine Rede verstehe ich so das er den hier lebenden Türken Botschaften mitteilt, sie sollen sich hier nicht anpassen , sondern den islamischen Glauben weiter verbreiten, er ist ein äußerst gefährlicher Mann, ich hoffe ich hab das richtig verstanden.
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Kriege entstehen...

Beitrag  KaterK am Mi Nov 02, 2011 12:30 am

Kriege entstehen immer durch die Dummheit der Menschen...dieser " Erdorgan " ist einer der Dummheit schürt,von daher mit sehr viel Vorsicht zu betrachten !
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  Jule † am Mi Nov 02, 2011 12:39 am

KaterK schrieb:Kriege entstehen immer durch die Dummheit der Menschen...dieser " Erdorgan " ist einer der Dummheit schürt,von daher mit sehr viel Vorsicht zu betrachten !

ist mir bekannt das nur durch die Dummheit, Macht, Geldgier Kriege angezettelt werden, aber was ich nicht verstehe ist das man hier seine Reden ungestraft duldet, versuch das mal in einem arabischen Staat Question Question
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  Petzy am Mi Nov 02, 2011 1:04 am

Meiner Auffasung nach betreibt keiner eine Assimilation, das verstehe ich als Zwang. Jeder Türkische Mitbürger sollte vor die Wahl gestellt werden, sich hier freiwillig in die Gesellschaft einzugliedern (was der überwiegende Teil auch gemacht hat), oder zurück zu gehen in die Türkei.
Nur ohne Intrigation seitens der Zuwanderer ist ein friedliches Zusammenleben auf Dauer nicht möglich. Aus diesem Grund bin ich auch gegen eine doppelte Staatsbürgerschaft.

Zitatauszug von Jule:
... das nur durch die Dummheit, Macht, Geldgier Kriege angezettelt werden ...

Diese Aufzählung kommt bei mir erst an 2. Stelle. Ich meine, die meisten und schlimmsten Kriege werden durch religiöser Verblendung angezettelt. Da sind die Islamisten kein Einzelfall. In Israel sind es die strenggläubigen Juden, die einer friedlichen Lösung im Weg stehen, und in NordIrland heizen auch die religiösen Führer (Christen) ständig den Streit von neuem an.
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  Jule † am Mi Nov 02, 2011 8:40 am

Petzy schrieb:Meiner Auffasung nach betreibt keiner eine Assimilation, das verstehe ich als Zwang. Jeder Türkische Mitbürger sollte vor die Wahl gestellt werden, sich hier freiwillig in die Gesellschaft einzugliedern (was der überwiegende Teil auch gemacht hat), oder zurück zu gehen in die Türkei.
Nur ohne Intrigation seitens der Zuwanderer ist ein friedliches Zusammenleben auf Dauer nicht möglich. Aus diesem Grund bin ich auch gegen eine doppelte Staatsbürgerschaft.

Zitatauszug von Jule:
... das nur durch die Dummheit, Macht, Geldgier Kriege angezettelt werden ...

Diese Aufzählung kommt bei mir erst an 2. Stelle. Ich meine, die meisten und schlimmsten Kriege werden durch religiöser Verblendung angezettelt. Da sind die Islamisten kein Einzelfall. In Israel sind es die strenggläubigen Juden, die einer friedlichen Lösung im Weg stehen, und in NordIrland heizen auch die religiösen Führer (Christen) ständig den Streit von neuem an.


ja du hast Recht, die Religion ist die schlimmste Triebfeder um Kriege zu führen
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  dundee am Mi Nov 02, 2011 9:39 am

dass erdogan ein ganz schlimmer volksverhetzer ist, ist seit langem bekannt, auch, wie er seine "landsleute" hier einpeitscht.

aber eine derartig eindeutige verbindung zwischen assimilation und antisemitismus in einer rede in DEUTSCHLAND herzustellen, geht über seine schlimmste hetze noch hinaus.

denn wie versteht er assimilation? hauptsächlich in der aufgabe des muslimischen glaubens; sprachschwierigkeiten gehen ihm doch sonstwo vorbei.....
und eine saubere unterscheidung zwischen assimilation und integration nimmt er doch gar nicht vor!!!!!

WAS HEISST DAS FÜR ALL DIE TÜRKISCHSTÄMMIGEN, DIE DABEI WAREN, DIE DANACH AN DER DISKUSSION TEILNAHMEN,DIE SICH INTEGRIERT HABEN UND OFFEN ÜBER DIE VORTEILE SPRECHEN?
WAS FÜR DIE DEUTSCHEN?

da kommt so ein bruder her und läßt einen solchen klops vom stapel....

gut, dass man merkel sehr deutlich ansah und aus ihrer rede heraushörte, dass sie nicht gewillt ist, ihm auch nur einen stich zu überlassen.

aber die tumben muslime ohne interesse an integration haben nun wieder oberwasser in ihrer ordinären "nazi"-haltung..... Twisted Evil Twisted Evil Twisted Evil Twisted Evil Twisted Evil

dem kerl gehört ein REDEVERBOT auferlegt.

sorry für meine großen buchstaben; mir steht der zorn bis zur halskrause.
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  Gast am Mi Nov 02, 2011 9:57 am

Jule schrieb:
Petzy schrieb:Meiner Auffasung nach betreibt keiner eine Assimilation, das verstehe ich als Zwang. Jeder Türkische Mitbürger sollte vor die Wahl gestellt werden, sich hier freiwillig in die Gesellschaft einzugliedern (was der überwiegende Teil auch gemacht hat), oder zurück zu gehen in die Türkei.
Nur ohne Intrigation seitens der Zuwanderer ist ein friedliches Zusammenleben auf Dauer nicht möglich. Aus diesem Grund bin ich auch gegen eine doppelte Staatsbürgerschaft.

Zitatauszug von Jule:
... das nur durch die Dummheit, Macht, Geldgier Kriege angezettelt werden ...

Diese Aufzählung kommt bei mir erst an 2. Stelle. Ich meine, die meisten und schlimmsten Kriege werden durch religiöser Verblendung angezettelt. Da sind die Islamisten kein Einzelfall. In Israel sind es die strenggläubigen Juden, die einer friedlichen Lösung im Weg stehen, und in NordIrland heizen auch die religiösen Führer (Christen) ständig den Streit von neuem an.


ja du hast Recht, die Religion ist die schlimmste Triebfeder um Kriege zu führen

nein. religion war und ist meist nur ein vorwand. es ging und geht hauptsächlich um macht. die indogenen stämme in südamerika wurden nur vordergründig bekämpft, um christianisiert zu werden, vor allem sollten sie beherrscht werden. die germanischen stämme wurden nicht bekämpft, um sie neuen göttern anheimfallen zu lassen, sondern um das römische reich zu vergrössern. und später wurden sie nicht bekämpft, um sie zu christianisieren, sondern um sie zu beherrschen. die arabischen völker wurden nicht bekämpft, weil sie islamischen glaubens waren, sondern weil die christlichen herrscher ihren machtbereich ausdehnen wollten. ebenso umgekehrt, die feldzüge der türken, hatten nur vordergeründig mit der verbreitung des islam zu tun. die kriege in südostasien waren nicht religiös motoviert, es ging um die macht der kollonialisten. der dreissig- und der hundertjährige krieg war in erster linie ein krieg von machthabern gegen andere, die reformation lieferte lediglich den anlass für intregante machenschaften der herrscherhäuser. die kriege der jüngeren vergangenheit, allen voran erster und zweiter weltkrieg, hatten nicht mal im ansatz mit religion zu tun. die golfkriege auch nicht, obwohl da religiöser fanatismus/terrorismus zum anlass genommen wurde. der balkankrieg hatte nichts mit religion zu tun. die kriege in afrika, bei denen genozid an erster stelle steht, haben nichts mit religion zu tun, sondern mit der vorherrschaft der einen stämme über andere, ob es da um christliche oder islamische oder sonstige volksgruppen geht tut gar nichts zur sache. der afghanistankrieg der russen hatte nichts mit religion zu tun. nicht mal die gewalttätigen auseinandersetzungen in irland haben wirklich mit religion zu tun, mehr mit tradition und hegemonismus. china in tibet oder was im pazifischen raum passiert, hat alles nix mit religion zu tun. es geht um macht. es geht um besitz von rohstoffen. es geht um herrschaft über minderpriviligierte. nix religion. wenn die ins spiel kommt, dann ist das vorgeschoben. sogar was die islamisten angeht, denen geht es meist nur darum, die macht der patriacharlen strukturbonzen zu sichern, den frauen gegenüber, den freidenkern, den intellektuellen, die genau das in frage stellen. oder den feind zu beseitigen, der sich über das eigene selbstverständnis hinweg setzt und dieses unterdrückt, stichwort: die usa-basis in saudi arabien, für den ersten golfkrieg eingerichtet und dann einfach nicht mehr geräut wurde, der grund, warum bin laden sich radikalisiert hat. das hat vielleicht mit religion zu tun, aber nicht aus sicht der amis, denen ging es um macht, um kontrolle, um militärische präsenz.

religion. pft. spielt keine rolle mehr, aber gekriegelt wird weiter was nur geht.

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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  dundee am Mi Nov 02, 2011 9:53 pm

dem stimme ich hundertprozentig zu.

zu den kreuzzügen hörte ich neulich die variante, dass im zuge eines zu befürchtenden politischen umbruchs den rittern eine beschäftigungstherapie verordnet wurde; sie waren mehr oder weniger arbeitslos geworden, und man befürchtete radikalität.....
die erklärung, sehr schlüssig, hörte sich durchaus sehr modern an und würde eine neue variante zum ewigen streit muslime-christen addieren.
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  KaterK am Do Nov 03, 2011 9:35 am

Dundee

die Variante ist Interessant anzuhören ...;-)

Nur ergibt sich dabei ein Denkfehler ! Es wird keine Therapie gegen Langeweile ....ergeben,sondern ein Ewig wehrender Krieg zwischen den Religiösen Volldeppen ! Egal welcher Glaubensrichtung! Gott hat so viele Namen....selbst ein Frank...hat ihn bekommen ;-))
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  dundee am Sa Nov 05, 2011 7:10 am

es war ja nach der erklärung auch schon damals keine, kater, sondern ein "arbeitsbeschaffungsprogramm".... Very Happy

aber irgendwie ist das nicht mehr nezas thema; sorry, neza.
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  Neza am Mi Nov 09, 2011 1:40 am

Kein Problem dundee, soll es sich ruhig mal entwickeln Wink ist ja eine Diskussion.

Der Erdoğan ist auch bei einigen seiner gläubigen Landsleute sehr umstritten. Er wird als Politiker gesehen, dem nicht zu vertrauen ist, man weiß nicht was er als nächstes macht, welche Richtung er einschlagen wird. Insgesamt tanzt er auf zu vielen Hochzeiten und vertritt grundsätzlich das Mevlana-Prinzip. Das heißt alle können und sollen kommen: Gläubige, Atheisten, Intellektuelle, Fanatiker usw. eben alle Strömungen.

Da frage ich mich nur, wielange kann man das zusammenhalten und wann hat er genug Leute im Sack um mal mit seiner beabsichtigten Marschrichtung herauszurücken.

Ein bekanntes selbstständiges Ehepaar schätzt die Situation so ein, daß es sicherer ist hier in Deutschland zu bleiben, bzw. zumindest hier ein Standbein zu haben, da die Situation in der Türkei sehr schwer einzuschätzen ist. Auch die Kurdenfrage macht ihnen Kopfzerbrechen, denn es werden immer mehr. Irgendwann sind sie nicht mehr die Minderheit und verlangen das Land für sich. Gewisse Teile sind ja eh schon angedacht.
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  KaterK am Mi Nov 16, 2011 10:33 am

Neza schrieb:Kein Problem dundee, soll es sich ruhig mal entwickeln Wink ist ja eine Diskussion.

Der Erdoğan ist auch bei einigen seiner gläubigen Landsleute sehr umstritten. Er wird als Politiker gesehen, dem nicht zu vertrauen ist, man weiß nicht was er als nächstes macht, welche Richtung er einschlagen wird. Insgesamt tanzt er auf zu vielen Hochzeiten und vertritt grundsätzlich das Mevlana-Prinzip. Das heißt alle können und sollen kommen: Gläubige, Atheisten, Intellektuelle, Fanatiker usw. eben alle Strömungen.

Da frage ich mich nur, wielange kann man das zusammenhalten und wann hat er genug Leute im Sack um mal mit seiner beabsichtigten Marschrichtung herauszurücken.

Ein bekanntes selbstständiges Ehepaar schätzt die Situation so ein, daß es sicherer ist hier in Deutschland zu bleiben, bzw. zumindest hier ein Standbein zu haben, da die Situation in der Türkei sehr schwer einzuschätzen ist. Auch die Kurdenfrage macht ihnen Kopfzerbrechen, denn es werden immer mehr. Irgendwann sind sie nicht mehr die Minderheit und verlangen das Land für sich. Gewisse Teile sind ja eh schon angedacht.

Neza
die Logische Konsequenz ergibt sich durch die Abschätzung der Situation! Die Menschen werden Unbequem sobald sie die entsprechende Bildung haben!,sie werden nicht auf die " Perversen " Dummen Fänger eingehen!Sie werden beginnen die Eigene Meinung als die wichtige zu betrachten!
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  KTN am Mi Jul 25, 2012 8:06 am

Auch die Kurdenfrage macht ihnen Kopfzerbrechen, denn es werden immer mehr. Irgendwann sind sie nicht mehr die Minderheit und verlangen das Land für sich.

In der Heimat der Kurden kann es nicht zu viele Kurden geben, höchstens zu viele Türken.

Trotzdem glaube ich gerne, dass die Türken damit ein Problem haben, dass die komplette Türkei zu Kurdistan gehören wird. Wenn man sich die Türken anschaut, die mit einer kurdischen Mehrheit in der Heimat der Kurden ein Problem haben, dann sind das meist Türken nationalistischer Natur. Das sind auch die selben Türken, die gegen einen EU-Beitritt sind, aber aus anderen Gründen als vorgegaukelt. Sie wissen ganz genau - wenigstens das wissen die - dass dieser Beitritt mit Anforderungen(Anerkennung des Armeniergenozids, Anerkennung der Minderheiten etc.) verknüpft ist, und alleine bei diesem Gedanken kommt ihnen schon das kalte Grausen.

Die Türkei hatte jetzt fast 100 Jahre Zeit die Kurdenproblematik zu lösen, aber wie schon im Gästethread beschrieben, waren sie dazu geistig gar nicht in der Lage. Erdogan führte seinen Wahlkampf damit, in dem er seinen Gegenkandidaten von der CHP auf seine Herkunft reduzierte und so bei fremdenfeindlichen Türken punktete. Sein Gegenkandidat war ein alevitscher Kurde, er brachte seine Herkunft aber nicht als Wahlkampfthema ein. Wenn die Türken in der Türkei so handeln, dann brauchen sie sich nicht über die Autonomie-Bewegungen der Türken wundern. Ich gönne den Kurden die komplette Türkei, eine kurdische Partei, die als Ableger der PKK gilt, ist ja jetzt schon als viertstärkste Partei im türkischen Parlament vertreten.

Die Türkei war doch schon immer ein "Terrorstaat", fairerweise muss man aber sagen, dass die Verbrechen in der Türkei nicht von Islamisten begangen wurden, sondern von Kemalisten (die häufig sogar noch ein Zacken nationalistischer sind als Erdogan). Atatürk, Enver und Tala Pascha, Sakir und Azmi haben in kürzerer Zeit mehr Minderheiten und Menschen getötet als bin Laden und Saddam Hussein zusammen. Und diese Verbrecher gelten in der Türkei als Volkshelden. Noch ein Grund, warum eine kurdische Mehrheit nicht schlimm ist. Werden sie weiterhin die Kurden so behandeln wie bisher, dann brauchen sie nicht wundern, wenn sie enden wie die Türken 89 in Bulgarien. Selbst eingebrockt. Pech gehabt.

Und die selben Türken empfinden es dann als Rechtspopulismus, wenn Europa Forderungen an türkische Einwanderer stellt. Da kann ich wie diese Türken nur sagen, na hoffentlich wandern sie nicht nach Europa aus, denn hier gibt es schon so viele undankbare und nationalistische Türken.

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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  vader am Do Jul 26, 2012 4:46 am

in duisburg war heute eine klein-demo: gegen hetzerei von islamismus, behinderte und juden......

im grunde genommen finde ich die idee ja gut, nur fehlte mir: gegen deutsche......

ich höre viel zu oft: scheiss deutsche in den öffentlichen verkehrsmitteln........., natürlich von jungen migrantennachfahren.......

ich kenne glücklicherweise ne ganze menge junge migrantennachfahren, die das auch als widerlich empfinden, aber das sind auch welche mit höherer bildung.......
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  KTN am Mo Aug 27, 2012 3:30 am

In der "Türkei" wurden die Angeklagten von Sivas (35-facher Mord) freigesprochen, da die Tat VERJÄHRT ist. Leider wurde kaum berichtet, obwohl Erdogan kurz nach dem Urteil nach Deutschland kommen wollte. Nur der christlich-alevitische Freundeskreis der CDU und alevitischen Seiten berichteten darüber. Das Strafverfahren ging 19 Jahre. Die Angeklagten wurden von Strafverteidigern vertreten, die zur AKP gehören und für sie Abgeordnete, Stadträte, Kreisvorsitzende, Minister und Bürgermeister sind. Erdogan selbst kommentierte die Entscheidung mit den Worten: "Das ist ein segenreiches Ergebnis für unser Land."
http://alevi.com/de/wp-content/uploads/2012/03/AABF_Pressemappe_Gro%C3%9Fdemo_17.03.20123.pdf
http://www.cafcdu.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=25

Nach der Einstellung kam es zu Übergriffen seitens der Polizei gegen friedliche Demonstranten. Bei den Übergriffen wurden auch die Vorsitzenden der Alevitischen Gemeinde Deutschland und der Alevitischen Union Europa verletzt.

Aufnahmen der Krawallen vom türkischen Schmierblatt Hurriyet
http://webtv.hurriyet.com.tr/2/29535/0/1/sivas-davasi-dustu-ortalik-savas-alanina-dondu.aspx

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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  vader am Mo Aug 27, 2012 5:00 am

KTN schrieb:In der "Türkei" wurden die Angeklagten von Sivas (35-facher Mord) freigesprochen, da die Tat VERJÄHRT ist. Leider wurde kaum berichtet, obwohl Erdogan kurz nach dem Urteil nach Deutschland kommen wollte. Nur der christlich-alevitische Freundeskreis der CDU und alevitischen Seiten berichteten darüber. Das Strafverfahren ging 19 Jahre. Die Angeklagten wurden von Strafverteidigern vertreten, die zur AKP gehören und für sie Abgeordnete, Stadträte, Kreisvorsitzende, Minister und Bürgermeister sind. Erdogan selbst kommentierte die Entscheidung mit den Worten: "Das ist ein segenreiches Ergebnis für unser Land."
http://alevi.com/de/wp-content/uploads/2012/03/AABF_Pressemappe_Gro%C3%9Fdemo_17.03.20123.pdf
http://www.cafcdu.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=25

Nach der Einstellung kam es zu Übergriffen seitens der Polizei gegen friedliche Demonstranten. Bei den Übergriffen wurden auch die Vorsitzenden der Alevitischen Gemeinde Deutschland und der Alevitischen Union Europa verletzt.

Aufnahmen der Krawallen vom türkischen Schmierblatt Hurriyet
http://webtv.hurriyet.com.tr/2/29535/0/1/sivas-davasi-dustu-ortalik-savas-alanina-dondu.aspx

na ja, beim nächsten mord an einen wahren türken, der politisch motiviert ist, könnte es ja dann auch 20 jahre dauern..........

nur wenn man denen zeigt, dass man in deutschland auch einen langen atem hat, was aufklärung einer straftat wie mord an einen wahren türken betrifft, dann wird man vielleicht auch ein wenig nachdenklich...........

ich betrachte gerade einen themennachmittag auf 3sat...., geht um den muselmanischen glauben........., ich krieg über so einen scheiss echt die krise......, es dient wirklich nicht der aufklärung über eine religion......, eher einem kotzkrampf.......

gesicherte erkenntnisse werden einfach als nicht den tatsachen entsprechend abgetan...........

hihihihihihihi....., wie der sala-vogel.........., wuahahahahahahaha.............
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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  KTN am Do Sep 06, 2012 7:16 am

Auch die Kurdenfrage macht ihnen Kopfzerbrechen, denn es werden immer mehr. Irgendwann sind sie nicht mehr die Minderheit und verlangen das Land für sich.

Es gibt Deutsche, die sowas über Türken sagen. Und es gibt Türken, die sich das für Deutschland wünschen. Laughing Cool

Und dann gibt es Deutsche, die diese Einstellung bei Deutschen verurteilen und bei Türken verteidigen. Sie machen sich freiwillig zum Sprachrohr für Osmanen und haben grundsätzlich für alles Verständnis, was die Türken so treiben, während sie Deutsche ermahnen, ja nicht auf Ethnien zu achten. Solch fanatische Appeasement-Politik vorzufinden, überrascht wohl selbst die Muslime! Hoffentlich übernimmt die PKK bald die Türkei; das Zusammenspiel der Gutmenschen und Fascho-Türken verkommt ja immer mehr zu unerträglichen Karikatur.

Es gibt zu viele Türken in der Türkei.

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Re: Die Türkei - auf dem Weg in einen islamischen Terrorstaat?

Beitrag  KTN am Sa Sep 29, 2012 12:32 am

Über den Völkermord an den Armeniern sind in der Türkei zwei neue Bücher rausgekommen, die den Türken das Leugnen immer schwerer machen.

Gerade erst hat der Enkel von Cemal Pascha ein Buch veröffentlicht (1915: Ermeni Soykırımı - 1915: ein Völkermord), in dem er über den Völkermord berichtet und dabei auch seinen Großvater Cemal Pascha zitiert, der einer der Hauptverantwortlichen war. Wolfgang Gust hat auch gerade ein Buch veröffentlicht, in dem einfach die vollständige Dokumente aller türkischen Verbrechen gegen die Armenier, die in den Archiven des deutschen Auswärtigen Amtes 1915 und 1916 eingegangen sind, enthalten sind. Dieses Buch ist über 1000 Seiten dick. Türkische Zeitungen berichten über das Buch, da dieses bisher nur in Türkisch erschienen ist.

http://www.hurriyetdailynews.com/we-are-surrendering-ourselves-to-genocide--.aspx?pageID=449&nID=19114&NewsCatID=405

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